Coole Bademode
Sexy am Strand? Kein Problem, die Bikinis und Badeanzüge sind raffiniert geschnitten und zaubern eine gute Figur.
Beach Ladys aufgepasst: Die coolste Bademode ist die, in der man sich wohl fühlt. Nur wenn nichts zwickt und einengt, genießt man Bewegungsfreiheit und hat die Sicherheit, das richtige Modell zu tragen. Die Farbpalette reicht von Aquatönen bis zu Neonfarben wie Rot, Gelb und Orange.
Das heiße Wetter lässt die letzten Hüllen fallen. Wer jetzt noch an der perfekten Bikinifigur feilen möchte, ist möglicherweise spät dran. Wie gut, dass sich mit der richtigen Bademode kleine Figur-Unzulänglichkeiten perfekt kaschieren lassen!
Wie Sie Ihre Vorteile ins rechte Licht rücken und kleine Problemzonen gekonnt weg schummeln...
In dieser
Bademode von
Amazon machen Sie
eine tolle Figur:
Zu
kleine
Oberweite
Kleine Busen? Aus klein wird gross. Bei wenig Oberweite ist der klassische Triangle-Bra optimal. Raffinierte Drapierungen, Muster, Maschen Rüschen und Applikationen wie z.B. Pailletten zaubern hier optisch mehr Volumen. Auch Push-up-Bras und Einlagen lassen das Dekolletee zusätzlich praller wirken.
Tolle alternative: Monokinis mit Rüschen und
Applikationen.
Nicht: Bandeau-BHs lassen den Busen noch flacher
wirken!
Zu große Oberweite
Große Brüste? Aus gross wird klein. Bügel-Bras oder vorgeformte Cups sind bei üppigen Körbchengrößen ein Muss! Zusätzlich vermitteln breite Träger guten Halt. Auch Neckholder sind vorteilhaft, die Brust wird flach gedrückt und das Dekolletee auf diese Weise optisch verlängert. Tipp: Bandeau-Tops mit eingearbeiteten Bügeln. Passende Pants nicht zu knapp wählen.
Nicht: Zarte Bändchen-Oberteile lassen die Kurven ausufern.
Kurze Beine
Aus kurz wird lang. Kurze Beine werden durch seitlich hoch geschnittene Höschen optisch verlängert. Vorteilhaft sind hier auch vertikal verlaufende grafische Muster, wie Längsstreifen, die zusätzlich das Bein strecken.
Bei der Schuhwahl Badeschlapfen mit kleinem Absatz wählen!
Nicht: Hüfthöschen und Pantys verkürzen noch mehr.
Zu
viel Bauch
Aus rund wird flach. Badeanzüge in Wickeloptik mit tiefem V-Ausschnitt strecken optisch den Oberkörper. Unerwünschte Rundungen am Bauch werden durch die Asymmetrie gekonnt kaschiert.
Eine Alternative
sind auch Bauch weg Tankini: Bikini mit Tank-Top statt Bra.
Nicht: knappe Triangle-Sets.
Breite Hüften
Aus Breit wird schmal. Frauen mit ausladendem Becken&Po sollten zu hüftigeren, nicht zu knappen Bikini-Höschen in dunklen Unis greifen. Nach außen gerichtete BH-Träger lassen dazu Schultern breiter wirken und schaffen optisch Ausgleich. Auffällige Farben und Muster im Oberteil lenken zusätzlich von den Problemzonen ab.
Nicht: Höschen mit Bändchen an den Seiten tragen unvorteilhaft auf.
Wenig Taille
Aus gerade wird Kurvig. Sogenannte Monokinis - Badeanzüge mit Cut-outs - sind diese Saison modisch top und perfekte Badebegleiter für androgyne Frauen. Durch raffinierte Schnitte zaubern die Einteiler auch bei wenig Taille weibliche Formen. Von Vorteil sind auch Gürtel und Applikationen in der Hüfte - durch diese Betonungen wird optisch eine schmälere Mitte herbeigemogelt.
Nicht: Unifarbene, durchgehende Einteiler wirken kastenförmig.
